Neuer CAS «Arbeitsumfeld Kernenergie» von swissnuclear und BFH erfolgreich gestartet

Am 7. November 2025 startete der neue CAS «Arbeitsumfeld Kernenergie», angeboten von der Berner Fachhochschule (BFH) in Zusammenarbeit mit swissnuclear. Die erste Durchführung fand an der ABB Technikerschule Baden mit 12 Studierenden statt.

Unter der Leitung von Petros Papadopoulos, Nuklearingenieur und Dozent an der Nukleartechnikerschule NTS, tauchten die Studierenden tief in die Welt der Kernenergie ein – von den physikalischen Grundlagen über die Entstehung von Uran im Sternenstaub ✨ bis hin zu sicherheitstechnischen und gesellschaftlichen Fragen.

Kernenergie als Teil der Lösung:

Kernenergie ist eine CO2-arme, zuverlässige Energiequelle – rund ein Drittel der Schweizer Stromversorgung stammt aus Kernkraft, im Winter sogar die Hälfte. Gleichzeitig bleibt Kernenergie ein emotionales und politisch anspruchsvolles Thema.

🌠 Vom Sternenstaub zum Brennstoff:

Uran – ein Element kosmischen Ursprungs – lässt sich als eine Art «erweiterte Sonnenenergie» verstehen. Petros Papadopoulos nahm die Studierenden mit auf eine spannende Zeitreise: Von den Anfängen der Kernforschung bis zu den heutigen Reaktoren zeigte sich, wie sich Wissenschaft, Technik und Sicherheitsdenken stetig weiterentwickelt haben.

💡 Lernen aus der Geschichte:

Die Geschichte der Kernenergie in der Schweiz – von den Ursprüngen des Paul Scherrer Instituts bis zu den Anlagen in Beznau, Mühleberg, Gösgen und Leibstadt – ist eng verknüpft mit technischer Innovation, Wissensaustausch und fortlaufender Weiterentwicklung.

⚛️ Blick nach vorn:

Die Kernenergie entwickelt sich weiter – und bleibt zentral für Klimaziele, Versorgungssicherheit und technologischen Fortschritt.

🔎 Weitere Informationen zum CAS:

CAS Arbeitsumfeld Kernenergie

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